Commerce Operations
Vertriebskanäle verbinden
Webshops, Marktplätze und POS in gemeinsame Commerce-Prozesse einbinden. Produktdaten, Preise, Bestände und Status je Kanal steuern.
Commerce Operations entdeckenPlattform
NEKOM verbindet Systeme, Daten und fachliche Abläufe. Modular aufgebaut, für Ihre bestehende Architektur gedacht.
DIE VIER SÄULEN VON NEKOM
Commerce, Retail, Product und Service Operations bilden die vier Säulen der NEKOM Business Operations Platform. Sie verbinden Vertriebskanäle mit den Prozessen und Systemen dahinter.
Webshops, Marktplätze und POS in gemeinsame Commerce-Prozesse einbinden. Produktdaten, Preise, Bestände und Status je Kanal steuern.
Commerce Operations entdeckenAufträge über alle Kanäle zentral bearbeiten. Routing, Aufteilung, Bestandsreservierung und Versand mit Lager- und Filialsystemen abstimmen.
Retail Operations entdeckenVarianten, Attribute und Medien einheitlich pflegen. Regeln sowie KI-gestützte Texte und Übersetzungen bereiten Produkte für die jeweiligen Kanäle auf.
Product Operations entdeckenKundenanfragen, Reklamationen und Retouren im Zusammenhang mit dem Auftrag bearbeiten. Self-Service, Gutschriften und Rückmeldungen an die Kanäle einbinden.
Service Operations entdeckenDIE NEKOM ARCHITEKTUR
NEKOM bildet die zentrale operative Ebene zwischen Ihren Vertriebskanälen und bestehenden Unternehmenssystemen. Regeln, Daten und Workflows verbinden die vier Kernbereiche.
Business Operations Platform
Die zentrale operative Ebene für Commerce, Sales und Service.

OMS, PIM und WMS bilden operative Schwerpunkte. API, Automatisierung sowie Reporting und Monitoring verbinden und begleiten die Prozesse.
Aufträge aus verschiedenen Kanälen zentral bearbeiten und mit ERP, Lager und Service verbinden.
02Produktinformationen für unterschiedliche Sortimente, Länder und Vertriebskanäle organisieren.
03Mehrere Lager und Lieferanten in durchgängige Logistikabläufe einbinden.
04Eine technische Verbindung zwischen Unternehmenssystemen und operativen Prozessen schaffen.
05Wiederkehrende Daten- und Prozessschritte mit definierten Regeln unterstützen.
06Operative Zusammenhänge durch Berichte und Monitoring nachvollziehbar machen.
TIEFER IN DIE PLATTFORM
Die bestehende Plattform umfasst mehr als die Hauptmodule. Diese dokumentierten Funktionen werden passend zu Systemlandschaft und Projektumfang eingesetzt.
Das OMS berücksichtigt Kanalaufträge, unterschiedliche Status und Währungen, B2B-Kundenerkennung und Umsatzsteuerinformationen. Auch telefonisch erfasste Aufträge können in die operative Bearbeitung einfließen. Preislisten und Kundengruppen verbinden die Produktdaten mit kommerziellen Konditionen.
Varianten, Sets und Attribute strukturieren das Sortiment. Kanal- und Länderpreise, Preislisten und Kundengruppen bilden unterschiedliche Vermarktungskontexte ab. Freigaben nach dem Vier-Augen-Prinzip unterstützen die Qualitätssicherung. Product Manager ergänzt Import und Export über CSV und API, Bildverarbeitung, Regeln sowie KI-gestützte Texte und Übersetzungen.
Mehrere Lager, Kommissionierbelege und Versandlabels unterstützen die Abwicklung. Das Lieferantenportal und Dropshipping beziehen externe Bestands- und Versandquellen ein. Rückgaben und Gutschriften schließen den Logistikprozess an After-Sales an. Die Zuordnung und Übergabe an Lager oder Lieferant wird im Projekt definiert.
Mindest- und Sollbestände können Beschaffungsprozesse unterstützen. Bestellungen an Lieferanten, Liefertermine und Wareneingänge werden im operativen Zusammenhang betrachtet. Die relevanten Daten und Verantwortlichkeiten werden mit den vorhandenen ERP- und Einkaufssystemen abgestimmt.
Die Plattform beschreibt die Anbindung von Payment Service Providern, Zahlungsabgleich und Freigaben bei Vorkasse. Zahlungsarten, Anbieter und konkrete Abläufe hängen von der gewählten Lösung und Integration ab.
Die dokumentierten RISK-Funktionen umfassen Dubletten- und Adressprüfungen, Scoring und Regeln. Diese unterstützen definierte Prüfprozesse. Welche Regeln eingesetzt werden und wer Entscheidungen verantwortet, ist Teil der Projektkonzeption.
Berichte und Monitoring schaffen Einblick in operative Abläufe. Die bestehende Plattformbeschreibung nennt Bestands-, Auftrags- und Zahlungsdaten sowie die Nutzung über Excel und API. Welche Daten, Berichte und Zugriffsrechte benötigt werden, wird für das Projekt vereinbart.
GEZIELT ERGÄNZEN
Ergänzend bietet NEKOM einzelne Services an. Der geeignete Einsatz und die Kombinierbarkeit werden anhand Ihres Projekts geklärt.
Bestände bestehender ERP-, Lieferanten- und POS-Systeme für digitale Vertriebskanäle aufbereiten.
02Produktdaten importieren, regelbasiert ergänzen und für den Vertrieb vorbereiten.
03Kunden einen zentralen Zugang zu Aufträgen und Serviceinformationen ermöglichen.
04Rückgaben strukturiert anmelden und die Bearbeitung mit den Folgeprozessen verbinden.
05Kundenanfragen kategorisieren und den passenden Kunden und Aufträgen zuordnen.
06Aufträge, Rechnungen und Versandinformationen im Arbeitsalltag zugänglich machen.
07Einen direkten Bestellkanal ohne eigenen Webshop mit NEKOM verbinden.
08Persönliche Begleitung für den Einsatz von NEKOM und die Weiterentwicklung operativer Prozesse.
VON DER ANFORDERUNG ZUM PROZESS
Besprechen Sie mit Martin Kahr Ihre Systeme, Engpässe und nächsten Schritte. Kostenfrei und unverbindlich.