SHOPMACHER
Frontend und UX: das Einkaufserlebnis, die Nutzerführung und die Umsetzung der kundenorientierten Commerce-Oberfläche.
CUSTOMER STORY / PAUL WIEGAND
Paul Wiegand verbindet BigCommerce, SHOPMACHER und NEKOM mit ERP-Vertragspreisen, Produktdaten und SAP OCI Punchout. Ein B2B-Projekt mit klaren Rollen.
01 / DER GESCHÄFTLICHE HINTERGRUND
Paul Wiegand GmbH verbindet Ersatzteilhandel mit individuellen Anforderungen seiner Geschäftskunden. Mehr als 100.000 Produkte müssen auffindbar, verständlich und mit den richtigen Konditionen bestellbar sein.
Der digitale Einkauf braucht dafür mehr als eine neue Storefront: Preise und Verfügbarkeit müssen zum Kunden passen, Produktdaten gepflegt werden und Aufträge in bestehende Abläufe gelangen.
Die Herausforderung war nicht BigCommerce als Commerce-System. Sie entstand im Zusammenspiel von ERP, Produktdaten, Vertragspreisen und Enterprise Procurement.
02 / DIE HERAUSFORDERUNG
03–05 / SYSTEME, PARTNER & PROZESS
Frontend und UX: das Einkaufserlebnis, die Nutzerführung und die Umsetzung der kundenorientierten Commerce-Oberfläche.
Die Commerce-Plattform für Storefront und digitalen Einkauf. Sie ist ein Bestandteil der Lösung, nicht der alleinige Ort für sämtliche ERP-Geschäftslogik.
Business Operations, Integration und Orchestrierung: die Verbindung von Produktinformationen, ERP-Konditionen und operativen Auftragsabläufen.
Schematische Projektarchitektur. Darstellung der Verantwortungsbereiche, keine vollständige technische Schnittstellenspezifikation.
06 / PRODUKTE & AUFTRÄGE
Zentrale Produktdatenverwaltung und KI-gestützte Inhalte und Übersetzungen unterstützen die Pflege des großen Sortiments. Vier Personen verwalten mehr als 100.000 Produkte. Diese Angabe gehört zum Kundenprojekt, nicht zu einer allgemeinen Besetzungs- oder Kapazitätsgarantie.
Automatisierte Auftrags- und Reklamationsabläufe sowie das Returns Portal verbinden Kauf und After-Sales. Operative Informationen und Rückgaben werden im Zusammenhang mit den vorhandenen Systemen bearbeitet.
07 / ERP & B2B
NEKOM koordiniert die Echtzeit-Verbindung zum ERP für Vertragspreise, Verfügbarkeit und Aufträge. Das ERP bleibt die verantwortliche Quelle der dort geführten Geschäfts- und Preisinformationen.
Die veröffentlichte Fallbeschreibung nennt auch die EU-Umsatzsteuerprüfung über VIES. Die konkreten Funktionen sind Projektumsetzungen und hängen bei anderen Vorhaben von Systemen und Anforderungen ab.
08 / ENTERPRISE PROCUREMENT
Die Einkaufsintegration ist Teil der B2B-Architektur – zusätzlich zur Storefront und den ERP-Konditionen.
Für Paul Wiegand ist SAP OCI Punchout als implementierte Integration dokumentiert. Damit wird der Beschaffungskontext des Geschäftskunden in das digitale Einkaufsszenario eingebunden. Die konkrete Umsetzung ist kein pauschales Versprechen für jedes Einkaufssystem.
09 / KUNDENSPEZIFISCHE ERGEBNISSE
PAUL WIEGAND / SHOPMACHER / BIGCOMMERCE / NEKOM
Vertragspreise, umfangreiche Produktdaten und ERP-Prozesse in einer gemeinsamen Commerce-Architektur.
Veröffentlichte kundenspezifische Angaben zu Paul Wiegand. Keine allgemeinen NEKOM-Leistungs- oder Ergebnisgarantien.
Angaben aus der veröffentlichten Paul-Wiegand-Fallbeschreibung. Keine erfundenen Kundenstimmen, keine Übertragung der Ergebnisse auf andere Projekte.
10 / DIE ÜBERTRAGBAREN PRINZIPIEN
ERP-geführte Vertragspreise, Kundengruppen und Verfügbarkeit im Commerce nutzbar machen.
02Attribute, Varianten, Inhalte und Übersetzungen für jeden Kanal organisieren.
03Rückgaben, Freigaben und Service im Zusammenhang mit dem Auftrag bearbeiten.
04Neue Commerce-Erlebnisse mit bewährten Unternehmenssystemen verbinden.
FÜR UNTERNEHMEN
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