NEKOM BUSINESS OPERATIONS PLATFORM

Komplexe Commerce-Prozesse.
Einfach verbunden.

Weniger manuelle Aufträge, verlässliche Bestände, entlasteter Kundenservice: NEKOM verbindet ERP, Onlineshops, Marktplätze und Lager. Für Unternehmen mit komplexen Prozessen und Agenturen, die sie umsetzen.

↔

Ihre bestehenden Systeme.
Neue operative Möglichkeiten.

IHRE SYSTEME. EIN ZUSAMMENSPIEL.N / 01
ERP-Systeme
Onlineshops
Marktplätze
NEKOM

BUSINESS OPERATIONS PLATFORM

PIMOMSWMSSalesServiceAutomation
Lager
Fulfillment
Kundenservice
B2B-Partner
REST / gRPCDaten · Regeln · Prozesse
ERPCOMMERCEPRODUCT DATAFULFILLMENTSERVICEEIN VERBUNDENER PROZESS

NEKOM IN DER PRAXIS

Komplexe Anforderungen? Genau dafür gibt es NEKOM.

Ob gewachsene ERP-Landschaften, hunderttausende Produktdaten oder anspruchsvolle Fulfillment-Prozesse: Entdecken Sie, wie NEKOM operative Herausforderungen löst.

01 / Legacy-ERP-Integration

Der Shop ist fertig. Das ERP noch lange nicht.

Die Oberfläche steht. Preise, Bestände und Aufträge fehlen noch. NEKOM verbindet bestehende ERP-Systeme mit Commerce und schafft klare operative Übergaben.

Mehr Kontrolle über Integrationsumfang und Übergaben

Use Case entdecken
NEKOM Auftragsübersicht mit Suche, Filterung, Kanalinformationen, Status und Auftragsreferenzen.
NEKOM OMS · Repräsentative Anwendungsansicht. Die Liste zeigt operative Aufträge, keine ERP-Mapping-Konfiguration.

02 / Produktdaten-Automatisierung

500.000 Produkte. Nicht 500.000 manuelle Aufgaben.

Beispielszenario mit 500.000 Produkten, keine Leistungszusage. Große Sortimente brauchen mehr als gepflegte Einzelartikel: NEKOM unterstützt Aufbereitung, Anreicherung und kanalbezogene Prüfung von Produktinformationen.

Konsistentere Produktinformationen über Quellen hinweg

Use Case entdecken
NEKOM PIM Produktansicht mit Artikelnummer, Produktname, Typ, EAN, Hersteller, Kategorie, Bild und Reitern für weitere Produktdaten.
NEKOM PIM · Repräsentative Produktansicht. Reiter verweisen auf weitere Bereiche; deren Inhalte sind in dieser Ansicht nicht geöffnet.
Product CheckWas fehlt für den nächsten Kanal?

03 / Shopify Commerce Operations

Shopify ist nicht das Problem. Was dahinter passiert, schon.

Mehrere Lager, Lieferanten und Vertriebskanäle verändern die Anforderungen. NEKOM verbindet Shopify mit den Bestands- und Auftragsprozessen dahinter.

Bestandsmengen fachlich nachvollziehbar bereitstellen

Use Case entdecken
NEKOM Auftragsdetailansicht mit Status, Positionen, Kundenreferenzen sowie Rechnungs-, Liefer- und Versandinformationen.
NEKOM OMS · Repräsentative Auftragsansicht. Keine Shopify-Oberfläche und kein Screenshot eines benannten Kundenprojekts.

INTERAKTIVER USE CASE

80 Stück auf Lager. Wie viele darf Shopify wirklich verkaufen?

Ein Eigenlager, ein Lieferant und eine Filiale. Zusammen sind 80 Stück verfügbar. Doch nicht jeder Bestand soll automatisch in jedem Verkaufskanal angeboten werden.

Eigenlager50 StückEinbezogen
Lieferant20 StückEinbezogen
Filiale10 StückEinbezogen

NEKOM Geschäftsregeln

Passen Sie die Geschäftsregeln an und beobachten Sie, wie NEKOM die verkaufbare Menge für Shopify berechnet.

10

In der Vorschau bleiben Filialbestand (10) und Sicherheitspuffer (5) unverändert.

FÜR SHOPIFY VERKAUFBAR

65 Stück

Alle drei Bestandsquellen sind einbezogen. Nach 10 Stück B2B-Reservierung und 5 Stück Sicherheitspuffer bleiben 65 Stück für Shopify verkaufbar.

50 + 20 + 10 − 10 − 5 = 65

Vereinfachte Frontend-Simulation. Keine Live-Verbindung zu Shopify, keine Synchronisation und kein tatsächlicher NEKOM-Bestandsalgorithmus.

Bestände synchronisieren ist einfach. Die richtige Verkaufbarkeit zu steuern ist entscheidend.

Reservierungen und Sicherheitspuffer bestimmen, welche Menge ein Kanal anbieten darf. Abgestimmte Regeln helfen, B2B-Zusagen einzuhalten und Bestände kontrolliert für Shopify freizugeben. Die konkrete Logik wird mit Ihren Systemen und Prozessen festgelegt.

Ihre Bestandsprozesse sind komplexer als dieses Beispiel?

DIE NEKOM ARCHITEKTUR

Ihr ERP bleibt. NEKOM verbindet die Prozesse dazwischen.

Ein Connector überträgt Daten. NEKOM verbindet sie mit Geschäftsregeln und koordiniert die Abläufe zwischen Commerce, ERP, Lager und Service. Ihre bestehenden Systeme behalten ihre klar vereinbarten Aufgaben.

ERP: kaufmännische Verantwortung

Ihr ERP kann kaufmännische Stammdaten, Einkauf und Buchhaltung weiterhin führen. Die konkrete Aufgabenverteilung und die Übergaben richten sich nach Ihrer Architektur und werden im Projekt festgelegt.

NEKOM: Regeln und Prozesse

Auftragsdaten, Verfügbarkeit und Kundenkonditionen werden mit Regeln für Reservierung, Routing, Fulfillment und Service verbunden. So entsteht aus Datentransfer ein abgestimmter Ablauf.

Angebundene Systeme: gezielte Aufgaben

Shops und Marktplätze bilden den Verkaufskanal. Lager-, Versand-, Payment- und Servicesysteme übernehmen ihre Aufgaben im gemeinsamen Prozess.

Architekturübersicht als Text ansehen

Vertriebskanäle

  • Webshops
  • Marktplätze
  • POS / Filialen
  • Außendienst / Vertrieb
  • API / EDI / OCI / PunchOut
  • E-Mail / Telefon
  • Internationale Partner

NEKOM

Business Operations Platform

Die zentrale operative Ebene für Commerce, Sales und Service.

  • Prozessautomatisierung
  • Regeln & Workflows
  • Datenmanagement
  • Monitoring & Transparenz
  • KI-Unterstützung
  • Offene Integrationen

Backend & Systeme

  • ERP
  • WMS / Lager
  • Versand & Logistik
  • Payment Provider
  • CRM
  • Service & Helpdesk
  • BI / Reporting

Ziele der verbundenen Prozesse

  • Weniger manueller Aufwand
  • Weniger Fehler
  • Schnellere Prozesse
  • Wachstum unterstützen
  • Kundenservice verbessern

NEKOM Architektur-Chart

NEKOM Architektur: sieben Vertriebskanäle links, zentrale NEKOM Plattform in der Mitte, sieben Backend-Systeme rechts und vier Operations-Säulen darunter.
Architektur der NEKOM Business Operations Platform.In voller Größe ansehen (neuer Tab)

DIE VIER SÄULEN VON NEKOM

Vier Kernbereiche. Eine gemeinsame Plattform.

Commerce, Retail, Product und Service Operations bilden die vier Säulen der NEKOM Business Operations Platform. Sie verbinden Vertriebskanäle mit den Prozessen und Systemen dahinter.

01

Commerce Operations

Vertriebskanäle verbinden

Webshops, Marktplätze und POS in gemeinsame Commerce-Prozesse einbinden. Produktdaten, Preise, Bestände und Status je Kanal steuern.

Commerce Operations entdecken
02

Retail Operations

Aufträge und Fulfillment steuern

Aufträge über alle Kanäle zentral bearbeiten. Routing, Aufteilung, Bestandsreservierung und Versand mit Lager- und Filialsystemen abstimmen.

Retail Operations entdecken
03

Product Operations

Produktdaten zentral entwickeln

Varianten, Attribute und Medien einheitlich pflegen. Regeln sowie KI-gestützte Texte und Übersetzungen bereiten Produkte für die jeweiligen Kanäle auf.

Product Operations entdecken
04

Service Operations

Service und Retouren verbinden

Kundenanfragen, Reklamationen und Retouren im Zusammenhang mit dem Auftrag bearbeiten. Self-Service, Gutschriften und Rückmeldungen an die Kanäle einbinden.

Service Operations entdecken

IHR PROBLEM. DER OPERATIVE NUTZEN.

Aus täglichen Engpässen werden verbundene Prozesse.

Bestellungen und Bestände manuell abgleichen

Systeme verbinden. Doppelarbeit reduzieren.

Shop, Marktplätze, ERP und Lager teilen Daten in einem abgestimmten Ablauf.

Wiederkehrende Fragen blockieren den Service

Routine automatisieren. Zeit für Kunden gewinnen.

Auftragskontext, Self-Service und definierte KI-Antworten entlasten Ihr Team.

Jeder neue Kanal schafft weitere Einzelprozesse

Einmal Prozesse klären. Wachstum leichter umsetzen.

Gemeinsame Regeln und offene Integrationen verbinden neue Kanäle mit bestehenden Systemen.

B2B-Vertrieb und Produktdaten gezielt vertiefen:

Prozesse klären. Gemeinsam umsetzen.

Menschen arbeiten gemeinsam an einer Projektplanung

PERSÖNLICHE ZUSAMMENARBEIT

Eigene Entwicklung. Feste Ansprechpartner.

NEKOM verbindet Plattformwissen mit persönlicher Begleitung. Ein eigenes Entwicklerteam unterstützt die Anpassung individueller Prozesse. Best Practices bilden den Ausgangspunkt für die Konfiguration.

Im gemeinsamen Workshop klären Unternehmen, Agentur und NEKOM die führenden Systeme, fachlichen Regeln und Verantwortlichkeiten.

Projekt besprechen

DREI SCHRITTE ZU EINEM KLAREN NÄCHSTEN SCHRITT

So läuft Ihr Erstgespräch ab.

  1. Analyse

    Wir besprechen Webshop, Marktplätze, ERP und Lager, identifizieren Engpässe und prüfen, wo Automatisierung sinnvoll ist.

  2. Einblick in die Plattform

    An konkreten Beispielen sehen Sie, wie Bestellungen, Bestände, Zahlungen und Retouren zusammenarbeiten können.

  3. Nächste Schritte

    Wir klären, wie eine Einführung aussehen kann und welche Schritte für Ihr Unternehmen oder Agenturprojekt sinnvoll sind.

Kostenfreies Erstgespräch buchen

Kostenfrei und unverbindlich. Die Buchung öffnet HubSpot Meetings. Es gelten die dortigen Datenschutzbedingungen.

IN BESTEHENDE ARCHITEKTUREN INTEGRIERT

Ihre Commerce-Technologie. Unsere operative Verbindung.

Anbindung und Funktionsumfang werden für Ihre Systeme und Anforderungen abgestimmt.

VON DER ANFORDERUNG ZUM PROZESS

Wo verlieren Ihre Prozesse heute Zeit?

Besprechen Sie mit Martin Kahr Ihre Systeme, Engpässe und nächsten Schritte. Kostenfrei und unverbindlich.

Kostenfreies Erstgespräch buchen